Der Tag beginnt und endet.
Dazwischen schreibe ich.
Also immer!






























Haste Stress? Gehirn-Doping hilft!
Pfefferminzöl spielt dabei auch eine Rolle.


Alles mal wieder ein bissel zäh heute? Du gestresst und deswegen total unkonzentriert? Kein Wunder, wenn du die Gehirn-Doping-Geheimwaffen nicht nutzt. Die machen dein Gehirn in null Komma nix fit und dieser Stress perlt an dir ab wie bei einem Lotusblatt. Und das geht so …  



Ich tue es ab heute. Ich spreche von Gehirn-Doping. Dafür habe ich mein Pfefferminzöl aus der Arzneikiste gekramt. Damit reibe ich mir sonst bei Kopfschmerzen die Schläfen ein. Stinkt fürchterlich. Mich wundert daher nicht, dass es auch den Stress verscheuchen soll. Außerdem liegt meine Tüte Cashew-Kerne neben mir. Als dritte Geheimwaffe lauert mein Sofa im Wohnzimmer. Alles wichtige Bestandteile meines neuen Gehirn-Doping-Programms. Denn Stress kenne ich wirklich gut. Der klopft fast jeden Tag mal mehr oder weniger zwischendurch an. Daran zu merken, dass ich vor dem Rechner sitze und mein Kopf überall ist, nur nicht konzentriert bei einer Aufgabe. Jetzt weiß ich auch warum. Der ist bei Stress im „SOS-Überlebensmodus“. Damit mir gescheite Texte aus erwähntem Hirn fließen, braucht es allerdings den so genannten Denkmodus. Kein Wunder, dass das dann nix werden kann.



Upgrade fürs Gehirn


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Foto: KD Busch / Handwerkskammer Region Stuttgart

Da mein Hirn für mich selbst viel zu kompliziert ist, habe ich eine gefragt, die sich auskennt. Dr. Sabine Paul, Evolutions- und Molekularbiologin aus Frankfurt am Main. Meine Güte, ich hatte echt ein bissel Angst vor unserem Gespräch, weil sich das furchtbar wissenschaftlich anhört. Ist es ja auch. Sabine Paul aber glücklicherweise herrlich bodenständig. Man kann sich mit ihr super unterhalten - ohne Übersetzungshilfe. Im Gegenteil, sie erklärt dir und mir in 3 Sätzen mit reichlich Lockerheit und Freude Dinge, die sofort verständlich sind. Und ist dabei auch noch supersympathisch.



Als ich von diesem falschen Modus hörte, hat’s bei mir „klick“ gemacht. Brauchte nur knappe zehn Minuten dafür. Es gibt also noch Hoffnung für meinen gelegentlich im verkehrten Modus befindlichen Denkapparat. Wie ich erfahren habe, geht es allen Menschen so. Darüber bin ich wiederum sehr erleichtert. Deswegen hat Dr. Sabine Paul auch das Institut für evolutionäre Gesundheit gegründet. Für alle, die sich besser konzentrieren wollen, die genussvolle Gehirn-Fitness im Job brauchen können und einen Stress-Schutzschild aufbauen wollen. Also, ich will auf jeden Fall. ALLES, bitte! 



Es geht los – erst mal aufwärmen


Sabine Paul sagt, ich solle mein Gehirn erst mal aufwärmen. Ein Hundertmeterläufer sprintet ja auch nicht gleich los. Leuchtet ein. Also bringe ich mein wichtiges Organ im Kopf langsam auf Touren. Mit kleinen Denksportaufgaben, bevor ich mich an die großen Projekte des Tages wage. Bis jetzt läuft alles prima. Fünf Minuten reichen schon. Ich fühle mich bereit für große Taten. Mist! Mitten im Geschehen, ich bin gerade richtig toll konzentriert, klingelt dreimal das Telefon. Ich merke, wie der Modus abrupt wechselt. Heute lasse ich mich davon nicht aus der Ruhe bringen, ich habe ja meine neuen Geheimwaffen in petto. Die bewirken, dass ich ruck, zuck wieder zurück switchen kann. Wie einen TV-Sender wechseln, wenn mir das Programm nicht passt. Klasse! Brauche ich genau jetzt.



Ich mache diese Atemübung, die mir Sabine Paul gestern zeigte. 
Keine 60 Sekunden später bin ich wieder im Lot. Sensationell. 




Dabei habe ich mein Pfefferminzöl noch nicht mal gebraucht. Das soll eine der geheimsten Waffen der Geheimwaffen sein, wie sie mir sagte. Einmal schnüffeln und dein Gehirn ist so was von high. Hat irgendwas mit den Neuronen und Rezeptoren und was weiß ich nicht alles zu tun. Die verknüpfen sich dank des Öles in Sekundenschnelle neu und du fühlst dich plötzlich topfit obenrum. Da ich mich aber dank der kurzen Atemübung schon wieder topfit fühle, lasse ich das Fläschchen erst mal zu. Ich will’s ja nicht übertreiben.



Wichtig: Um 13 Uhr Finger weg von allem!


Um 13 Uhr herrscht biologische Geisterstunde. Um diese Zeit rum sitze ich meist auf meinem Sofa und mache ein Mittags-Päuschen. Meine Geister scheinen bereits alles richtig zu machen. Auch ohne Sabine Paul. Klar, dass ich das nach der neuen Erkenntnis strikt so beibehalten werde. Mein Sofa kommt aber auch außerhalb dieses Zeitfensters zum Einsatz. Bei der Arbeit wohl gemerkt. Bisher habe ich das niemand verraten, weil es mir ein bisschen peinlich war. Aber es ist halt auch so herrlich effektiv. Dank Frau Dr. Paul weiß ich jetzt auch, warum. Juhu, ich kann mich also outen, da dieser Vorgang exakt wissenschaftlich belegt ist. Ich bin wissenschaftlich quasi völlig up to date, was mein Sofa-Prozedere angeht.

Die Wissenschaft besagt, dass Pausen wichtig sind.

Ja gut, das weiß jedes Kind. Aber eben nicht, dass wir die Pausen meistens zum falschen Zeitpunkt machen. Nicht erst, wenn wir total erschöpft auf dem Zahnfleisch daherkommen. Mit der Pause entschwundene Kräfte mobilisieren wollen und uns damit irgendwie durch den Tag retten. Ne, davor muss das passieren, nennt sich übrigens VOR-PAUSE. Mach ich schon immer so. Und zwar dann, wenn ich bei einem neuen Projekt konzeptionell kreativ ganz doll tief denken muss. Komplex, strategisch und so. Kann ich vor dem Rechner nicht. Also lege ich mich kurz aufs Sofa. Du kannst dafür gerne etwas anderes nehmen und musst dich auch nicht hinlegen. Es kommt lediglich auf die Pause an. Bei mir klappt’s halt so am besten.

Okay, dann Augen zumachen und entspannen. Mehr braucht’s für mich nicht. Dieser Modus scheint meinem Gehirn besonders zu gefallen, denn es spuckt bereits nach kurzer Zeit die ersten Ideen aus. Hochkomplexes wird mir in diesem Zustand sonnenklar, ohne dass ich mich groß anstrengend muss. Dahingehend bin ich sehr stolz auf mein Gehirn. 



Und was ist nun mit den Nüssen?


Die futtere einfach zwischendurch. Wie du Lust hast. Ne Banane geht auch. Oder beides. Scheinbar ist Trockenfleisch auch super, das finde ich allerdings nicht ganz so prickelnd – im Gegensatz zu meinen heiß geliebten Cashewkernen. Die esse ich jetzt noch genüsslicher, seit ich weiß, dass sie mein Gehirn dopen. Sie zählen mit ein paar anderen Lebensmittel zur so genannten Hirn-Nahrung. Kaffee mit Milch dagegen weniger (ohne schon!) und auch Schoki dopt rein null, sofern du normale Schokolade bevorzugst. Nimm nächstes Mal lieber dunkle. Sabine Paul allerdings ist sowieso kein Fan von Verboten und strengen Plänen. Soll alles ja auch ein wenig Spaß machen. Trink deinen milchigen Kaffee also ruhig weiter. Und gönn dir dazu einfach mal eine Banane oder ein paar Nüsse. Das reicht schon fürs Doping.



Fast geschafft – zum Abschluss eine Schnüffelrunde


Theoretisch habe ich meinen Arbeitstag für heute geschafft. Da mir aber das mit dem Pfefferminzöl nicht aus dem Kopf will, muss ich kurz einmal schnüffeln gehen. High zu sein, schadet nie, oder Frau Paul? Also mache ich es jetzt. Der Geruch ist schon, puh, sehr intensiv. Aber Sabine Paul hatte Recht. Sekunden später ist irgendwas passiert in meinem Hirn. Fühlt sich super an. Schade nur, dass meine Aufgaben für heute alle schon erledigt sind. Mit diesem kleinen Booster könnte ich glatt noch ein bisschen weiterarbeiten. Soll aber natürlich nicht heißen, dass du dir nun den ganzen Tag dieses Öl unter die Nase hältst. Bitte nur mäßig anwenden und nicht zum Dauerschnüffler werden.

Schau gerne bei Sabine Paul direkt vorbei, sie kann dir alles genauer erklären. HIER gelangst du zu ihrer Webseite. Dort warten kleine Gratis-Geschenke auf dich, du kannst ebenso kostenfrei Webinare besuchen und dir das mit dem Gehirn-Doping selbst anhören und -sehen. Oder nimm an einem Ihrer Events Teil. Der mit den Gewürzen soll der Hit sein. Denn die machen scheinbar noch higher als mein Pfefferminzöl.

Noch eine wichtige Anmerkung zum Schluss. Bei allen Tipps in diesem Blogartikel handelt es sich um unverbindliche Auskünfte (§ 675 Abs. 2 BGB).



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